Puerto Lopez

Am Sonntagmittag sind wir in Puerto Lopez angekommen. Kaum aus dem Bus, waren wir von „Schleppern“ umlagert, die Touren, Hostels und was weiss ich noch an den Mann oder die Frau bringen wollten. Alle jedoch sehr freundlich. So haben wir uns eine Zigarettenlaenge mit Eduardo unterhalten, der uns erst Touren verkaufen wollte, dann aber – ganz ohne Geschäftsabschluss – die richtige Richtung zu dem Hotel Pacifico gezeigt hat.

Mit dem Sammeltaxi sind wir von Vilcabamba vier Stunden nach Cuenca in die naechste „Grossstadt“ gefahren. Dank netter Mitreisender eine angenehme Reise, auch wenn ich mir die Beinfreiheit mit einem 70-jaehrigen Spassvogel aus Montreal teilen musste. Er ein echter Cowboy, ich.. na ihr koennts euch denken. Nur die Kuschelrock-CD in Dauerschleife hat unsere Ohren bluten lassen. Dafuer hatten wir aber auch einen ruecksichtsvollen Fahrer (und solche sind hier wirklich selten).

Das traumhafte Vilcabamba-Tal

Von Quito sind wir nach Loja in den Sueden geflogen. Dann vom Flughafen (ueber Stock, Stein und eine Kuh)in das traumhaft schoene Vilcabamba-Tal gefahren. Eine echte Erholung nach der ersten Woche. Hier sind wir auch schon seit Montag. Die Izhcayluma-Lodge wird von zwei Deutschen betrieben und liegt etwas oberhalb des Vilcabamba-Tals. Wir haben einen schoenen Bungalow mit Blick auf die Berge.

Diesmal mit Fliesstext… Sind seit drei Tagen in Quito. Davon haben wir die ersten 1,5 Tage in der schoenen Altstadt zugebracht. Autofahren ist dort lebensgefaehrlich, so wie vieles andere auch. Deswegen sind wir vor die Tore gezogen und haben uns bei Gert einquartiert, der wirklich exzellente Steaks machen kann. Zwar sind die Socken immer noch die gleichen wie vor vier Tagen, aber mit leckerem Essen und kaltem Bier laesst sich viel ertragen.

+++ Jetzt endlich in Quito gelandet +++ Gepaeck noch in Guayaquil (oder Caracas… wer weiss das schon) +++ unser geplantes Hotel hat nur noch Zimmer fuer eine Nacht +++ checken jetzt mal die Lage mit unserer Reiseagentur und planen um +++ weg kommen wir hier erst, wenn das Gepaeck da ist +++ jetzt aber erstmal die Umgebung abchecken und in Ruhe nen Kaffee trinken +++

Raro wird immer kleiner. Seit Anfang der Woche Wasser von allen Seiten. Das, was viele von euch als Tropenschauer kennen, macht hier seit knapp einer Woche vom Himmel. Einzig die Lautstaerke des Tropfenwirbels auf unserem Bungalowdach unterscheidet sich von Zeit zu Zeit. Ganze Grundstuecke stehen hier unter Wasser und auch unser Privatstrand ist mittlerweile weggeschwemmt. „Klamm“ beschreibt den Zustand all unserer Besitztuemer am besten. Selbst die Einheimischen verfluchen das Wetter.Heute abend gehen wir ein bisschen Hulamaedchen schauen. Wahrscheinlich ohne kitschigen Sonnenuntergang, dafuer mit traditionellem Essen und Musik.GreetzS &…

Endlich geschafft. Seit vorgestern sind wir gut auf Rarotonga angekommen. Ganz im Gegensatz zu unserem Gepaeck, das irgendwo zwischen Sydney, Brisbane, Auckland und Raro verloren ging. Macht aber nix, schliesslich reicht eine Badehose und ein Handtuch fuer die groebsten Aktivitaeten. Allein Autan und Fenestil werden schmerzlich vermisst. Nach sechs unterschiedlichen Flughaefen und x Einreiseformularen koennen wir erstmal keine Schalter und Zollbeamte mehr sehen. Auch wenn uns in Rarotonga nachts um 1 Uhr ein einsamer Okulele-Spieler die Wartezeit am Zollschalter auf amuesante Weise verkuerzt hat. Raro ist eine verschlafene…

Sind gerade (noch) in Motueka. +++ Haben gestern nen Tag am Strand verbracht und sind heute mit dem Kayak den Abel Tasman Nationalpark entlang. +++ Morgen gehts weiter an Westkueste runter. Ziel noch nicht ganz klar, aber sicher rund um die Pancake-Rocks. +++ Bestes Curry an der W-Kueste ist gleich fertig. +++ Mehr die Tage. Padddddoooooo (;-) ) +++ Neue Bilder gibts bei Flickr. Greetz N&T