Pferde und Gepaeck

Diesmal mit Fliesstext… Sind seit drei Tagen in Quito. Davon haben wir die ersten 1,5 Tage in der schoenen Altstadt zugebracht. Autofahren ist dort lebensgefaehrlich, so wie vieles andere auch. Deswegen sind wir vor die Tore gezogen und haben uns bei Gert einquartiert, der wirklich exzellente Steaks machen kann. Zwar sind die Socken immer noch die gleichen wie vor vier Tagen, aber mit leckerem Essen und kaltem Bier laesst sich viel ertragen.Heute haben wir den Pululahua-Krater mit Unterstützung der Green Horse Ranch zu Pferd erkundet und uns die Hintern wund geritten. Svenni hatte Sam und ich Mitriel (klingelt da irgendwas?). Ich glaube, wenn ich wieder zu Hause bin, nehme ich Reitstunden…Nachdem wir bisher wenig Glueck mit Satans Barbara Airlines hatten, ist unser Gepaeck nach Angaben von einer Mitpassagierin wieder aufgetaucht. Ob dem wirklich so ist, wissen wir morgen. Da wir jetzt nicht nur nach uns, sondern auch nach Pferd riechen, ist das fuer alle Beteiligten eine gute Nachricht :)Also morgen nochmal ins stickige Quito und dann am Montag morgen – hoffentlich mit Badehose – nach Vilcabamba (Das Tal der Hundertjaehrigen). Da gibts dann guten Kaffee (bisher kein Glueck), einen eigenen Pool und ne schoene Aussicht.Alles wird gut!

2 Comments on “Pferde und Gepaeck

  1. Hellooo, also ich musste spontan an Muriel Petersilie denken bei dem Namen :D…dass ihr auch immer so stinkige Urlaube machen müsst, irgendwie scheint euch das zu gefallen – gebts zu. Ich rieche Käse ;)@Svenni: I just came toooo say HELLO *hey* 🙂

  2. Hi Ihr Zweidrücke euch die Daumen,dass es jetzt endlich klappt mit dem Gepäck,denn nur um auf einem Pferd zum reiten ist doch nicht der Sinn um nach Ecuador zu fliegen. Aber ALLES WIRD GUT!!!u. nur die Nerven behalten.Schreibe Svenja noch eine mail,kann ja mal reingucken.Alles Liebe Euch ZweiGisela