Um es mit James Cooks Worten zu sagen, “Bora Bora ist die Perle der Suedsee”. Die Lagune ist ein Traum, die Insel schoen klein, in der Mitte ragt ein Vulkankegel in den Himmel und rundrum liegen strahlend weisse Motus. So in etwa stellt man sich das prototypische Urlaubsdomizil vor.
Wir haben auch hier schon die Unterwasserwelt inspiziert. Leider war der versprochene Manta beim ersten Tauchgang verhindert und wird uns als Schoenwettermanta im Gedaechtnis bleiben. TG#2 war dafuer umso erfolgreicher. Die Haibilder in den vergangenen Beitraegen sind schon nett, diesmal wurde es noch ein bisschen besser. Bei viel Stroemung haben wir uns vor dem Riffsaum mit einigen fetten Zitronenhaien im Meer treiben lassen. Diesmal mit Video (das gibts aber erst zu Hause). Zum Geburtstag gehts nochmal tauchen und wir haben von einer Walhaisichtung gehoert. Der werden wir natuerlich dann nochmal auf den Grund gehen (was ein Wortspiel…).
Heute haben wir nochmal eine Schnorcheltour gemacht und endlich Meeresschildkroeten fuettern koennen
(allerdings in einem Lagunarium). Morgen siedeln wir fuer die letzten drei Suedseenaechte auf Piti Aaua um - ein kleines Motu vor der Hauptinsel. Oder anders gesagt: Wir geniessen nochmal strahlend weissen Sandstrand nach links und rechts von unserem Bungalow.
Ansonste das uebliche. Mit Blacktips und Rochen schnorcheln, gutes (und bezahlbares) Essen auftreiben, die letzten Tage in der Sonne geniessen und den rasenden Franzosen vor ihre Klapperkisten springen.
Das duerfte die letzte Meldung vor der Heimreise sein. Als Online-Journalist waere man in der Suedsee sicher unterbeschaeftigt (aber bei den Arbeitsbedingungen…)
Liebe Gruesse und bis bald (wir bringen Sonne mit!)
Svenja & Nils
PS: Ausser uns scheinen uebrigens auch gerade keine Promis da zu sein…
Autor: Nils
Tags: Bora Bora